Unsere Route führte uns vom Franz Josef Gletscher über den Arthur’s Pass nach Christchurch. Das Wetter am Franz Josef Gletscher war schlecht und sämtliche Aktivitäten wurden abgesagt. Daher beschlossen wir, einen Tag früher in Richtung Christchurch aufzubrechen. Zum Glück war dort sonniges Wetter vorhergesagt – und genau so kam es. Kaum hatten wir das noch im Regen liegende Otira Viaduct hinter uns gelassen, zeigte sich die Sonne.
Die Strecke ist einfach traumhaft zu fahren und ich kann sie jedem nur ans Herz legen. Weite Landschaften und großartige Aussichtspunkte erwarten einen. Breite Flussbetten und beeindruckende Fernblicke prägen das Bild. Auch der Waimakariri River lädt zu einem kurzen Zwischenstopp ein. Wir hatten Glück und fanden mitten in dieser Weite eine Unterkunft in der Grasmere Lodge. Frisch von neuen Besitzern übernommen, wurden wir am Abend mit einem Menü für alle Sinne verwöhnt – und das mit herrlichem Blick auf die Berge.
Weiter ging es dann am nächten Tag nach Christchurch mit Stopp am Castle Hill. Ein Spaziergang von 40-60 Minuten ist ein weiterer idealer Stopp bis zur Ankunft in Christchurch. Wer also Zeit hat, sollte sich diese nehmen und den Arthur Pass geniessen.







